Nachrichten

02-07-2018

Start der Regionalforen zur Klimafolgenanpassung

Heute startet mit einem ersten „Regionalforum Klimafolgenanpassung“ in Detmold eine landesweite Reihe von insgesamt sechs regionalen Veranstaltungen, die gemeinsam vom Umweltministerium, der EnergieAgentur.NRW und dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz veranstaltet werden. Die Regionalforen bieten Kommunen und Kreisverwaltungen die Chance, sich über prognostizierte Klimafolgen zu informieren und sich über Maßnahmen zur Klimaanpassung, Best Practice-Beispielen für deren Umsetzung und ein gemeinsames Vorgehen auszutauschen.

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28-06-2018

Umweltministerkonferenz und Förderung der NKI

Umweltministerkonferenz und Förderung der NKI

Die NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat das klare Bekenntnis der 90. Umweltministerkonferenz in Bremen zur Förderung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen in den Kommunen begrüßt. Die Bundesländer haben die Bundesregierung aufgefordert, die Fördermöglichkeiten auf nationaler und europäischer Ebene auszubauen und zu vereinfachen.

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26-06-2018

Starkregen und Hitzewellen – Stadt erstellt Konzept zur Klima-Anpassung

Die Folgen des Klimawandels sind deutlich wahrnehmbar: Hitzewellen, Stürme und Starkregen setzen Menschen und Kommunen zu. Die Stadt will jetzt ein Klima-Anpassungskonzept erstellen – und die Bürger sollen mitwirken. Zur Auftaktveranstaltung am Dienstag, 24. April, um 17 Uhr in der Akademie Mont-Cenis sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

„Das Klima-Anpassungskonzept ist als neuer städtischer Ansatz zu verstehen, um sich gezielt mit den klimatischen Hitzeperioden und den zunehmenden Starkregen-Ereignissen auseinanderzusetzen“, sagt Daniel Wirbals, Leiter der Abteilung Klima- und Immissionsschutz im Fachbereich Umwelt und Stadtplanung. Auf die Auswirkungen von Stürmen verzichtet die Stadt bei diesem Ansatz, weil sie schwieriger zu prognostizieren sind. Und Trockenheit spielt in Herne keine große Rolle.

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25-06-2018

90. Umweltministerkonferenz in Bremen

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat das klare Bekenntnis der Umweltministerkonferenz zur Förderung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen in den Kommunen begrüßt. Die Bundesländer haben die Bundesregierung aufgefordert, die Fördermöglichkeiten auf nationaler und europäischer Ebene auszubauen und zu vereinfachen. "Starkregenereignisse und in dessen Folge Hochwasser, Überschwemmungen und massive Schäden zeigen, wie gravierend die Folgen extremer Wetterereignisse sein können. Es ist damit zu rechnen, dass derartige Phänomene an Häufigkeit und Intensität im Zuge des Klimawandels zunehmen werden", sagte die Ministerin zum Abschluss der Konferenz in Bremen. Durch geeignete Anpassungsmaßnahmen müsse es gelingen, die Folgen des Klimawandels auf ein beherrschbares Maß zu begrenzen.

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29-05-2018

Hochwasser, Starkregen, Hitze & Stürme - Was kommt auf OWL zu?

Der Klimawandel äußert sich regional unterschiedlich, weshalb eine Anpassung an seine Folgen insbesondere auf regionaler und lokaler Ebene wichtig ist. Deshalb bedarf es eindeutiger Aussagen zur Klimaentwicklung auf regionaler Ebene und nachfolgend konkreter regionaler und lokaler Konzepte, um eine gezielte Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor Ort zu ermöglichen.

Mit dem Regionalforum zur Klimafolgenanpassung in der Region OWL soll das Bewusstsein zu den Folgen des Klimawandels in der Region gesteigert und der interkommunale Austausch zu Thema angeregt werden. Vor dem Hintergrund der konkreten Klimawirkungen für die Region wird aufgezeigt inwiefern die Region verwundbar ist und was Kommunen im Zuge der Klimafolgenanpassung beachten müssen. Anhand von Beispielen aus der Region wird dargelegt, wie Kommunen Klimaanpassungsprozesse angehen können. Die Veranstaltung stellt den Auftakt zu einer weitergehenden regionalen Vernetzung zum Thema Klimaanpassung dar.

 

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22-05-2018

Projektaufruf: Rückblick Workshoprunde

Projektaufruf „KommunalerKlimaschutz.NRW“

Wir konnte in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche Projektideen mit den Vertretern aus Kommunen und Kreisen erarbeiten und erweitern. Jetzt bleibt noch bis zum 28. Juni Zeit, weitere gute Ideen für Wettbewerbsbeiträge zu entwickeln

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11-05-2018

BMU Förderung - "Kurze Wege für den Klimaschutz" gestartet

Mit dem Förderaufruf fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) Projekte, die Angebote zur Realisierung klimaschonender Alltagshandlungen auf Nachbarschaftsebene bieten.

Nachbarschaftliche Initiativen tragen sehr wirkungsvoll zum Klimaschutz vor Ort bei, indem sie konkrete Angebote für Bürgerinnen und Bürger schaffen. Durch schnelle, individuelle und nachhaltige Lösungen unterstützen sie eine energieeffiziente und ressourcenschonende Lebensweise im kommunalen Umfeld. Zugleich stärken sie den Zusammenhalt der Nachbarschaft und laden dazu ein, sich aktiv für eine Verbesserung des Klimas und der Lebensqualität in der Region einzusetzen. So schaffen sie kurze Wege für den Klimaschutz und leisten einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutz- und Ressourceneffizienzziele der Bundesregierung.

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09-05-2018

Gemeinsame Sache im Klimaschutz: Projekt MehrWert NRW stärkt Zusammenarbeit von Kommunen und Initiativen für Nachhaltigkeit

Die Verbraucherzentrale NRW unterstützt mit dem Projekt MehrWert NRW unter anderem nachhaltiges bürgerschaftliches Engagement. Seit 2016 wird zu diesem Zweck ein Beratungsangebot für ehrenamtliche Gruppen wie Gemeinschaftsgärten, Reparaturinitiativen und Lastenradverleihe aufgebaut. Über 450 solche Initiativen gibt es schon in NRW. Wie Kommunen mit diesen Initiativen erfolgreich zusammenarbeiten und so die eigenen kommunalen Klimaschutzstrategien ergänzen können, zeigt ein neues Infoblatt

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04-05-2018

Neue Klimaschutzmanagerin hat im Wilnsdorfer Rathaus ihren Dienst aufgenommen

Der Klimaschutz der tl_files/EnergieAgentur-Theme/Bilder_Blog/2018 Bilder/2018_Wilnsndorf_KM.JPGGemeinde Wilnsdorf  hat ein neues Gesicht: Seit wenigen Wochen ist Mareike Flörke als kommunale Klimaschutzmanagerin im Wilnsdorfer Rathaus beschäftigt.

Flörke wird im Fachbereich Umwelt und Bauen der Gemeindeverwaltung an der Umsetzung des Klimaschutzkonzepts arbeiten. Genauer gesagt betreut die 26jährige Landschaftswissenschaftlerin jene Maßnahmen, die in der Verantwortung der Wielandgemeinde liegen; neun der insgesamt 25 Handlungsempfehlungen sind nur interkommunal zu meistern, hier hält der Kreis Siegen-Wittgenstein das Heft in der Hand.

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03-05-2018

Der Klima-Tisch Rheinberg startet gemeinsam mit dem Quartiersbüro Innenstadt West und der Stadt ein neues Fahrradförderungsprojekt, bei dem Lastenräder für kurze Strecken ausgeliehen werden können.

Mal eben den Einkauf erledigen, zum Baumarkt fahren oder das Kind aus dem Kindergarten abholen: Das alles wird oft mit dem Auto erledigt – kurze Wege können in Rheinberg bald mit einem so genannten Lastenrad zurückgelegt werden.

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Das Fahrradförderungsprojekt des Klima-Tischs Rheinberg, das in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Innenstadt West sowie der Stadt ins Leben gerufen wurde, startet am 9. März. Dann ist auch der offizielle Startschuss für den Lastenradverleih. Gestern stellten die städtische Klimaschutzmanagerin Nicole Weber F. Santos, Anke Sczesny vom Quartiersbüro an der Buchenstraße in der Reichelsiedlung und Jana Lenders, Mitarbeiterin des Quartiersbüros, das Projekt vor. „Wir haben uns für dieses Viertel entschieden, weil hier viele Menschen kein Auto besitzen und so flexibler sein können“, erklärte Nicole Weber F. Santos. Mit bis zu 80 Kilogramm kann die Kiste, die vor dem Lenker befestigt ist, beladen werden. Anschnallgurte und eine Sitzfläche machen es möglich, dass zwei kleine Kinder mitfahren können. „Ein Wochenendeinkauf passt locker rein oder auch vier bis fünf Getränkekisten“, sagte die Klimaschutzmanagerin.

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