Nachrichten

13-06-2019

Entwurf eines Klimaschutzgesetzes auf Bundesebene

Am 27.05.2019 hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze ohne vorherige Freigabe durch das Bundeskanzleramt den Entwurf des zwischen den Regierungsparteien umstrittenen Klimaschutzgesetzes in die Ressortabstimmung gegeben. Zudem hat am 29. Mai 2019 das Klimakabinett darüber beraten, wie die Klimaziele zu erreichen sind und der Energieverbrauch gesenkt werden kann.

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13-06-2019

Prämierte Projekte aus dem kommunalen Klimaschutz

Die Online-Publikation „Ausgezeichnete Praxisbeispiele – Klima-aktive Kommune 2018“ ist erschienen. Vorgestellt werden die zehn Siegerprojekte des Wettbewerbs "Klimaaktive Kommune 2018". Als „Ideenpool“ sollen sie andere Kommunen anregen, ebenfalls erfolgreich klimaaktiv zu werden. Ausgezeichnet wurden die Städte Brackenheim, Bremen, Dortmund, Freiburg i. Br., Kiel, Köln, Magdeburg und Solingen, die Verbandsgemeinde Bad Ems sowie der Landkreis Lichtenfels.

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29-05-2019

Klimaschutzmanager(in) für Dörentrup gesucht!

Die Gemeinde Dörentrup und die Stadt Barntrup suchen zum nächstmöglichen Termin einen

Klimaschutzmanager (m/w/d).

Die zwei Kommunen sehen sich in der Verpflichtung, einen eigenständigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die örtlichen verursachten CO2 – Emissionen deutlich zu senken. In einem gemeinsamen integrierten Klimaschutzkonzept wurden im Rahmen eines bürgerorientierten Beteiligungsprozesses Maßnahmen entwickelt, deren Umsetzung nun weitergeführt werden soll. Einarbeitung kann durch die vorherige Klimaschutzmanagerin beratend erfolgen. Auch auf bisher Erarbeitetes kann aufgebaut werden.

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29-05-2019

Klimaschutzmanager(in) für Port Westfalica gesucht!

Die Stadt Porta Westfalica sucht zum 01.08.2019 eine/n 

Klimaschutzmanager(in) (m/w/d) 

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle (39 Stunden/Woche). Die Einstellung erfolgt befristet auf zwei Jahre.

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23-05-2019

Klimaschutz-Konzept: Mit vielen Vorschlägen gestartet

Wuppertal: Konzentriert und konstruktiv, aber auch kommunikativ und unterhaltsam war die Auftaktveranstaltung zum Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungs-Konzept, die am Dienstag, 14. Mai, in der Unterbarmer Pauluskirche stattfand.

Gekommen waren rund 80 Interessierte, die sich für das Klimaschutz-Konzept interessierten. Sie wurden von „Dörte aus Heckinghausen“ schwungvoll auf die Veranstaltung eingestimmt, zu der Frank Meyer, Dezernent für Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr und Umwelt die Teilnehmer begrüßte. „Es ist wichtig, dass wir ein integriertes Konzept gegen die Folgen des Klimawandels und für die die weitere Klimaschutzarbeit für mehr Lebensqualität erarbeiten“, so Meyer und bat die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung um ihre Mitarbeiter.

 

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22-05-2019

Regionalforum kommunaler Klimaschutz am 17. juni In Düsseldorf

Die Kommunen setzen sich immer mehr für den Klimaschutz ein und wollen weitere Projekte auf den Weg bringen. Doch dabei ergeben sich viele Fragen, der Informationsbedarf ist groß. Auf dem „Regionalforum kommunaler Klimaschutz“ #RKK19 werden die Teilnehmer kompakt auf den aktuellen Stand von Forschung und technischer Entwicklung gebracht, es werden Möglichkeiten von innovativem Projektmanagement in der Verwaltung skizziert und außerdem wichtige Hilfsmittel und Förderungen vorgestellt, wie beispielsweise der Energieatlas NRW, das Solarkataster NRW oder auch das Förderprogramm progres.NRW.

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22-05-2019

Herford ruft den Klimanotstand aus

Herford, 20. Mai 2019. Als 5.Stadt in Deutschland hat auch Herford den Klimanotstand ausgerufen. Nach längerer Diskussion stimmte der Rat mehrheitlich dafür, die entsprechende Resolution zu unterstützen.

Mit der Resolution verpflichtet sich die Stadt, bei Entscheidungen die Auswirkungen auf Klima und ökologische Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Sie unterstützt außerdem offiziell die Forderung nach einem bundesweiten Klimaschutzgesetz.

 

 

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14-05-2019

Label "Stadtgrün naturnah" - Bewerbungsphase startet

Städte und Gemeinden können sich wieder für das Label „Stadtgrün naturnah“ bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31.07.2019. Mit dem Label zeichnet das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ öffentliches Engagement für eine naturnahe Gestaltung und Pflege von Grünflächen aus. Das Label ist Teil des Projekts „Stadtgrün- Artenreich und Vielfältig“ und wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert.

Das Labeling-Verfahren startet am 01. Oktober 2019. Zu Beginn verschaffen sich die 15 ausgewählten Kommunen einen systematischen Überblick zu ihren Stärken und Potentialen in Sachen naturnahes öffentliches Grün. In einem weiteren Verfahrensschritt entwerfen sie einen Maßnahmenplan mit den geplanten Aktivitäten zur naturnahen Entwicklung der innerstädtischen Grünflächen. Das Bündnis unterstützt sie dabei im Rahmen einer Vor-Ort-Beratung und organisiert den Erfahrungsaustausch unter den Kommunen. Außerdem stellt es kostenlos Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung und moderiert Workshops zur Maßnahmenplanung mit lokalen Akteuren. Am Ende des 12 Monate dauernden Prozesses erhalten die Kommunen die Auszeichnung „Stadtgrün naturnah“ in Bronze, Silber oder Gold.

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08-05-2019

145 neue Projekte zu Nahmobilität 2019 in NRW gefördert

Die Bedeutung von Nahmobilität in unserer Gesellschaft nimmt stetig zu. Im Rahmen des Aktionsplans Nahmobilität fördert das Verkehrsministerium in diesem Jahr 145 neue Projekte. Das Programmvolumen umfasst 19,1 Millionen Euro. Zuzüglich der kommunalen Investitionsmittel wird insgesamt ein kommunales Bauvolumen von rund 28,4 Millionen Euro ermöglicht.  

Gefördert werden infrastrukturelle Maßnahmen wie Radwege, Fahrradabstellanlagen und Gehwege oder sicherheitsfördernde Baumaßnahmen wie Fußgängerüberwege. Aber auch Serviceangebote wie Wegweisungssysteme, Ladestationen für Pedelecs, Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sowie die Digitalisierung in der Nahmobilität sind Bestandteil des Programms. Durch die Förderung der Nahmobilität werden Kreise, Städte und Gemeinden darin ermutigt und unterstützt, die Bedingungen für das Radfahren und fürs Zufußgehen zu verbessern.  

Der Schwerpunkt des Nahmobilitätsprogramms liegt mit rund 15 Millionen Euro beim Bau von Rad- und Fußverkehrsanlagen. Die AGFS-Mitgliedskommunen werden mit rund 1,6 Millionen Euro bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit für die Nahmobilität gefördert. Die Ausrichtung von Fahrradaktionsveranstaltungen oder die Teilnahme an der Aktion Stadtradeln zählen ebenfalls zu den Kommunikationsmaßnahmen.  

Im Rahmen der Digitalisierung in der Nahmobilität werden 285.000 Euro für Modal-Split-Untersuchungen, 45.800 Euro für Fahrradzählstellen und 93.800 Euro für neue Signalanlagen bereitgestellt. Zur Vernetzung der Verkehre tragen Fahrradabstellanlagen und Fahrradstationen mit rund 554.000 Euro bei.

Wegweisungssysteme für den Radverkehr unterstützen die Bürger dabei, effizient und sicher ihre Ziele zu erreichen. Vorgesehen sind im aktuellen Förderprogramm neue Vorhaben mit einer Förderung in Höhe von rund 136.000 Euro. Gehwege sowie barrierefreie Querungshilfen werden mit 1,2 Millionen Euro unterstützt.

Insgesamt ist das Haushaltsvolumen 2019 für die kommunale Nahmobilität gegenüber dem Vorjahr um 3,47 Millionen Euro erhöht worden. Eine detaillierte Liste der 145 neuen Vorhaben zur Förderung der kommunalen Nahmobilität 2019 können unter folgendem Link abgerufen werden: https://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_03_29_Aktionsplan-Nahmobilitaet-2019/Massnahmen-Nahmobilitaet-2019.pdf .

Az.: 33.0-003/002

02-04-2019

Einladung zum Erfahrungsaustausch Klimaschutz im Radverkehr

Die PlattformKlima.NRW, lädt Sie herzlich ein, zum kostenfreien Erfahrungsaustausch - Klimaschutz im Radverkehr – Geförderte Projekte in NRW.

Seit 2015 fördert das BMU über die Kommunalrichtlinie Mobilitätsprojekte im Fahrradbereich „Klimaschutz im Radverkehr. Da mittlerweile mehr als 50 Kommunen sich gemeinsam oder alleine auf den Weg gemacht haben, möchten wir Sie zu einem Erfahrungsaustausch einladen. In Kurzvorträgen werden die Projekte vorgestellt, anschließend besteht die Möglichkeit für Rückfragen und zur Diskussion der Förderprojekte.

 

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