Nachrichten

25-11-2013

Stadt Essen: Wie produziert man durch Gartenarbeit Energie? Wissenschaftler kämpfen beim ersten Klima Slam um die Gunst des Publikums

Wissenschaftliche Themen auch fachfremdem Publikum verständlich und spannend zu vermitteln − das ist das Ziel von Science Slammern. Sie treten auf Wettbewerben mit ihren Vorträgen gegeneinander an. Dabei haben sie nur zehn Minuten Zeit, ihr Forschungsthema unterhaltsam zu präsentieren. Wer gewinnt, entscheidet das Publikum. Die Stiftung Mercator hat mit Oliver Adria, Dr. Jobst Heitzig und Saskia Oldenburg drei der besten deutschen Slammer zu den Themen Energie und Verkehr gewonnen. Themen, mit denen sich die Stiftung in ihrer Arbeit täglich beschäftigt.

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20-11-2013

Martin Brandis und Anika Hering werben mit Strommessgerät und LED-Vorführkoffer für die Stromsparparty.

Stromsparparty buchen: Mit Freunden feiern und Energiefresser finden

Rietberg. Gemeinsam feiern und dabei noch bares Geld sparen: dazu animieren die Stadt Rietberg und die Verbraucherzentrale NRW mit der gemeinsamen Aktion namens Stromsparparty. Vom 11. bis 22. November haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit als privater Gastgeber, Freunde und Nachbarn zu sich einzuladen und gemeinsam mit Energieberater Martin Brandis sämtliche Fragen rund ums Strom- und Energiesparen zu klären. Das Besondere: Der Berater macht sich zusammen mit dem Gastgeber und den Gästen auf die Suche nach Stromfressern und Einsparmöglichkeiten im Haushalt.

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13-11-2013

Energiestammtisch im November und Dezember

Zu zwei Energiestammtischterminen lädt die Klimakommune Saerbeck alle Interessierten ein. Aus aktuellem Anlass wird der ursprünglich vorgesehene Termin des November-Stammtischs (6. November) verlegt auf Mittwoch, 13. November. Im Mittelpunkt steht ab 19.30 Uhr in der Gläsernen Heizzentrale das Konzept zur Entwicklung eines KWK-Kraftwerknetzes im Dorf als Beitrag zum Wettbewerb als KWK-Modellkommune.

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29-10-2013

Klimaschutzmanager Antti Olbrisch

Mönchengladbach: Antti Olbrisch hat seinen Dienst im Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung angetreten

Mit Antti Olbrisch hat die Stadt seit November 2012 einen Klimaschutzmanager eingestellt, der sich in den kommenden drei Jahren um die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes Mönchengladbach kümmern wird. Der 37jährige mit dem hier seltenen finnischen Vornamen, seine Mutter kommt aus Finnland, unterstützt die Stadt bei der Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstosses, zu der sich der Rat in seiner Mitgliedschaft beim Klimabündnis e. V. und mit der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes verpflichtet hat.

 

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23-10-2013

Klimaschutz in Neukirchen-Vluyn - Ohne Mitwirkung der Bürgerschaft kein Erfolg

Zum Bürgerforum Klimaschutz der Stadt Neukirchen-Vluyn und der Lokalen Agenda 21 hatten sich rund 40 Personen, Privatleute sowie Vertreter aus der Wirtschaft oder von Organisationen zusammengefunden. Mit dieser Veranstaltung wurde für ein Zusammenwirken Vieler in Neukirchen-Vluyn geworben, um zukünftig mehr Klimaschutz in der Stadt zu erreichen. Als Basis wird im Rahmen des Euregio-Projektes KliKER an einem Klimaschutzkonzept gearbeitet.

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22-10-2013

Duisburg: VHS-Vortrag zum Klimawandel am 5. November 2013

Die Volkshochschule lädt am Dienstag, 5. November, von 18 bis 19.30 Uhr zu einem Vortrag mit dem Thema „Auswirkungen, Politik und Handlungsstrategien des Klimawandels“ ein. Veranstaltungsort ist das VHS-Gebäude an der Königstraße 47 in der Innenstadt..
 

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22-10-2013

Langenfeld: Solarnutzung und Energie zum Erleben

Das Forum EnergieEffizienz Langenfeld e.V. (FEE) lud in der vergangenen Woche direkt zweimal zu Informationsveranstaltungen ein.

Am vergangenen Mittwoch fand die zweite Auflage des Sanierungstreffs zum Thema Solarenergie statt. Am Freitag war die städtische Anlaufstelle für Gebäudesanierung, regenerative Energien und Effizienzsteigerung dann auf dem Marktplatz und hat unter dem Motto „Eiszeit im Portemonnaie“ über Gebäudedämmung, Thermografie und den Einsatz regenerativer Energien informiert. „Im Bereich der Stromgewinnung, also der Photovoltaik, stehen wir mitten auf einer wichtigen Schwelle“, referierte Dipl.-Ing. Florian Bublies von der Verbraucherzentrale NRW beim Sanierungstreff am Mittwoch, denn, so Bublies weiter, „Photovoltaik-Anlagen werden längst nicht mehr nach der Einspeisevergütung ausgelegt, sondern nach dem Strombedarf des Haushaltes.“ Der Grund hierfür liegt auf der Hand. Mit knapp 14 Cent pro kWh Einspeisevergütung ist es deutlich effizienter, den Strom selber zu nutzen und rund 28 Cent pro kWh Stromkosten zu sparen.

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11-10-2013

2. Bielefelder Klimaschutz-Kongress am Mittwoch, 16. Oktober 2013

„Herausforderungen meistern” ist das bestimmende Thema, wenn es um die Umsetzung der Energiewende geht. Die Bundesregierung leitete diesen langfristigen Prozess nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima im großen politischen wie gesellschaftlichen Konsens ein. Eine Mammutaufgabe, wie wir inzwischen wissen, die auch eng mit den Bielefelder Klimaschutzzielen verknüpft werden muss.

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10-10-2013

Bottrop: "Zukunftswerkstatt Klimaanpassung" stellte Studie vor

"Gemeinsam gegen den Klimawandel" war der Titel einer Veranstaltung des städtischen Fachbereichs Umwelt und Grün. Mehr als 40 interessierte Bürger waren am Dienstag, dem 1. Oktober 2013, in das Foyer des städtischen Saalbaus gekommen, wo eine Machbarkeitsstudie für Klimaanpassungspotenziale vorgestellt wurde.

Schon heute sind sommerliche Hitzebelastungen deutlich spürbar. Der Klimawandel und die hiermit verbundenen prognostizierten Temperaturerhöhungen werden zu Auswirkungen auf die Gesundheit auch der Bottroperinnen und Bottroper sowie zur Minderung von Aufenthalts- und Lebensqualität führen.

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07-10-2013

Veranstaltung "Baukultur & Energieeffizienz", am 10.10.2013 in Lüdenscheid

Die Energiewende verändert unter anderem die Architektur unserer Städte sowie das Landschaftsbild ganzer Regionen. In diesem Kontext nimmt die allseits bekannte Dämm-Problematik an Fassaden eine wichtige Rolle ein. Im Interesse des Klimaschutzes und einer nachhaltigen Stadtplanung bzw. -entwicklung darf folglich nicht nur der technische Fortschritt im Fokus stehen, sondern die Vereinbarkeit von Landschaft und Städtebau, Gestaltung und Nutzung, Denkmalschutz, Raumklima und die Wirtschaftlichkeit für Eigentümer und Mieter. Um dieses Energiethema erfolgreich lösen zu können, müssen Architekten, Planer, Energieberater, aber auch das Handwerk fachübergreifend kooperieren.

 

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