Nachrichten

26-02-2014

Märkischer Kreis „Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) –Nutzungsmöglichkeiten“

Mit einer Informationsveranstaltung zum Thema „Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) –Nutzungsmöglichkeiten“ setzt die Kreisverwaltung ihre Veranstaltungsreihe zu Themen aus dem Bereich Klimaschutz fort. Termin ist am Dienstag, 25. März 2014, um 16.00 Uhr, im Kreishaus Lüdenscheid. Kompetente Referenten werden viele Aspekte dieser Technologie beleuchten,Anwendungsbeispiele geben und Fragen beantworten.

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13-01-2014

Foto: Judith Wedderwille/Pressestelle Kreis Soest

Kreis Soest: Bunte Häuser zeigen Schwachstellen

Kreis Soest (kso.2013.12.13.722.-rn). Gemeinsam sind die Verbraucherzentrale NRW und der Kreis Soest den Heizkosten auf der Spur. Sie bieten eine Thermografie-Aktion an und appellieren an die Bürgerinnen und Bürger, die Stärken und Schwächen ihrer Häuser zu finden. Genau das leisten die bunten Bilder einer Wärmebildkamera. Ziel dieser Technik ist es zu zeigen, wie und wo sich eine Sanierung an einem Gebäude lohnt. Eine Beratung mit Experten der Verbraucherzentrale schließt sich an.

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10-12-2013

Internationale Auszeichnung: Auf Rietberg fällt ein gutes Licht

Rietberg. Rietberg ist nicht nur Stadt der schönen Giebel, sondern auch Stadt des Lichts.

Das ist ihr durch ein internationales Siegel bestätigt worden: Das ausgeklügelte Beleuchtungskonzept in der historischen Altstadt ging jetzt als Sieger aus dem weltweiten Wettbewerb "city.people.light Award"hervor.

Die Stadt, ihre Menschen und das Licht - so könnte man den Titel dieses Wettbewerbs frei übersetzen. Vergeben wurde er jetzt zum elften Mal vom Weltlichtverband LUCI, einem internationalen Zusammenschluss von Fachunternehmen, Lichtgestaltern, Architekten und öffentlichen Verwaltungen. Der Preis geht an Städte, die ihr architektonisches Erbe besonders gekonnt ins rechte Licht setzen -umwelt- und bürgerfreundlich.

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04-12-2013

Nutzerbedingtes Energiesparen in Schulen - Konzept "GrüNE Welle" der Stadt Neuss

Das Nutzerkonzept "GrüNE Welle" der Stadt bezieht Schüler und Lehrer in das Energiemanagement der Stadt mit ein. Die Vorteile sind vielfältig und leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Die Stadt Neuss hat sich bereit erklärt die Unterlagen allen Kommunen in NRW zur Verfügung zu stellen und hier auf der Plattform zu veröffentlichen.

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25-11-2013

Stadt Essen: Wie produziert man durch Gartenarbeit Energie? Wissenschaftler kämpfen beim ersten Klima Slam um die Gunst des Publikums

Wissenschaftliche Themen auch fachfremdem Publikum verständlich und spannend zu vermitteln − das ist das Ziel von Science Slammern. Sie treten auf Wettbewerben mit ihren Vorträgen gegeneinander an. Dabei haben sie nur zehn Minuten Zeit, ihr Forschungsthema unterhaltsam zu präsentieren. Wer gewinnt, entscheidet das Publikum. Die Stiftung Mercator hat mit Oliver Adria, Dr. Jobst Heitzig und Saskia Oldenburg drei der besten deutschen Slammer zu den Themen Energie und Verkehr gewonnen. Themen, mit denen sich die Stiftung in ihrer Arbeit täglich beschäftigt.

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13-11-2013

Energiestammtisch im November und Dezember

Zu zwei Energiestammtischterminen lädt die Klimakommune Saerbeck alle Interessierten ein. Aus aktuellem Anlass wird der ursprünglich vorgesehene Termin des November-Stammtischs (6. November) verlegt auf Mittwoch, 13. November. Im Mittelpunkt steht ab 19.30 Uhr in der Gläsernen Heizzentrale das Konzept zur Entwicklung eines KWK-Kraftwerknetzes im Dorf als Beitrag zum Wettbewerb als KWK-Modellkommune.

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22-10-2013

Langenfeld: Solarnutzung und Energie zum Erleben

Das Forum EnergieEffizienz Langenfeld e.V. (FEE) lud in der vergangenen Woche direkt zweimal zu Informationsveranstaltungen ein.

Am vergangenen Mittwoch fand die zweite Auflage des Sanierungstreffs zum Thema Solarenergie statt. Am Freitag war die städtische Anlaufstelle für Gebäudesanierung, regenerative Energien und Effizienzsteigerung dann auf dem Marktplatz und hat unter dem Motto „Eiszeit im Portemonnaie“ über Gebäudedämmung, Thermografie und den Einsatz regenerativer Energien informiert. „Im Bereich der Stromgewinnung, also der Photovoltaik, stehen wir mitten auf einer wichtigen Schwelle“, referierte Dipl.-Ing. Florian Bublies von der Verbraucherzentrale NRW beim Sanierungstreff am Mittwoch, denn, so Bublies weiter, „Photovoltaik-Anlagen werden längst nicht mehr nach der Einspeisevergütung ausgelegt, sondern nach dem Strombedarf des Haushaltes.“ Der Grund hierfür liegt auf der Hand. Mit knapp 14 Cent pro kWh Einspeisevergütung ist es deutlich effizienter, den Strom selber zu nutzen und rund 28 Cent pro kWh Stromkosten zu sparen.

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11-10-2013

2. Bielefelder Klimaschutz-Kongress am Mittwoch, 16. Oktober 2013

„Herausforderungen meistern” ist das bestimmende Thema, wenn es um die Umsetzung der Energiewende geht. Die Bundesregierung leitete diesen langfristigen Prozess nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima im großen politischen wie gesellschaftlichen Konsens ein. Eine Mammutaufgabe, wie wir inzwischen wissen, die auch eng mit den Bielefelder Klimaschutzzielen verknüpft werden muss.

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07-10-2013

Veranstaltung "Baukultur & Energieeffizienz", am 10.10.2013 in Lüdenscheid

Die Energiewende verändert unter anderem die Architektur unserer Städte sowie das Landschaftsbild ganzer Regionen. In diesem Kontext nimmt die allseits bekannte Dämm-Problematik an Fassaden eine wichtige Rolle ein. Im Interesse des Klimaschutzes und einer nachhaltigen Stadtplanung bzw. -entwicklung darf folglich nicht nur der technische Fortschritt im Fokus stehen, sondern die Vereinbarkeit von Landschaft und Städtebau, Gestaltung und Nutzung, Denkmalschutz, Raumklima und die Wirtschaftlichkeit für Eigentümer und Mieter. Um dieses Energiethema erfolgreich lösen zu können, müssen Architekten, Planer, Energieberater, aber auch das Handwerk fachübergreifend kooperieren.

 

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04-10-2013

Informationsveranstaltung „Kleinwindkraftanlagen“ am 11.11.2013 in Lüdenscheid

Die Energiewende ist nicht nur eine Aufgabe für Großinvestoren und Energieversorger. Auch Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger wollen und können sich daran beteiligen. Das Interesse an der Kleinwindenergie wächst daher stetig; eine zunehmende Anzahl von Herstellern entwickelt neue Anlagentypen, für die auch wenig Wind ausreichend ist. Für Firmeninhaber und Privatpersonen bietet sich damit eine interessante Alternative für eine eigene Stromerzeugung.

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