Nachrichten

22-01-2020

Mobilitätsmanager*in (w/m/d) für die interkommunale MobilitätsWerkStadt2025 gesucht!

Das interkommunale Projekt der Kommunen Hennef, Neunkirchen-Seelscheid, Much, Overath und Ruppichteroth ist eines von rund 50 deutschlandweit, die im Rahmen des Wettbewerbs:  MobilitätsWerkStadt2025 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden. Ziel ist es, gemeinsam Konzepte und Strategien für eine nachhaltige Mobilität zu entwickeln.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir im Planungs- und Bauordnungsamt der Stadt Overath

 eine*n Mobilitätsmanager*in (w/m/d)

in Vollzeit. Die Stelle ist befristet bis zum 31.12.2020 (Ende des Durchführungszeitraums der Förderung). Die Eingruppierung erfolgt abhängig von Ihrer Qualifikation und den persönlichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD).

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16-01-2020

Nationale Klimainitiative : Förderung der Fahrradnutzung in bewegter Topografie in Fröndenberg/Ruhr

Die Stadt Fröndenberg/Ruhr hat das Konzept „Klimaschutz durch Radverkehr“ entwickelt. Ziel dieses Konzepts ist es die Fahrradnutzung zu attraktivieren und zu fördern, um die Treibhausgase durch häufige Nutzungen von Autos vermindern zu können

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06-01-2020

SK:KK vor Ort: 13. DStGB-Klimaschutzkonferenz „Kommunen aktiv für den Klimaschutz“

Städte und Gemeinden in Deutschland sind seit vielen Jahren maßgebliche Akteure beim Klimaschutz und bei der Energieeffizienz. Vor diesem Hintergrund veranstaltet der DStGB bereits seit dem Jahr 2008 jährliche Fachkonferenzen zum Thema Klimaschutz.

Ziel der bereits zum 13. Mal stattfindenden Konferenz „Kommunen aktiv für den Klimaschutz“ ist es, diese kommunale Verantwortung hervorzuheben und praxisnahe kommunale Beispiele sowie innovative Lösungsansätze zum Klimaschutz und zur Klimafolgenanpassung vorzustellen.

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06-01-2020

Klimanotstand – was nun? Anlass, Zielsetzungen, Umsetzungen

Düsseldorf/Osnabrück. Der Klimanotstand fordert Kommunen mehr denn je zu handeln. Doch wie soll das gehen? Die Fachtagung „Meine Kommune im Klimanotstand – Was tun?“ am Mittwoch, 29. Januar 2020, in Osnabrück (DBU Zentrum für Umweltkommunikation, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück) gibt Antworten.

Kommunen mit oder ohne Beschluss zum Klimanotstand sind eingeladen, sich in Fachforen zu informieren und auszutauschen. Ausrichter der Veranstaltung sind die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und das Klima-Bündnis sowie als Kooperationspartner die EnergieAgentur.NRW, die Klimaschutz- & Energieagentur Niedersachsen sowie die die LandesEnergieAgentur für Hessen.

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19-12-2019

Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2020" startet

Im Januar 2020 geht der Wettbewerb "Klimaaktive Kommune“ in die nächste Runde. Auf zehn Kommunen warten insgesamt 250.000 Euro Preisgeld für wirkungsvolle, beispielhafte und innovative Maßnahmen und Projekte zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2020. Initiatoren des Wettbewerbs sind das Bundesumweltministerium und das Deutsche Institut für Urbanistik; Kooperationspartner sind der DStGB, der Deutsche Städtetag und der Deutsche Landkreistag.

Im Jahr 2020 sind Bewerbungen in folgenden Kategorien möglich:

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17-12-2019

Kreis Siegen-Wittgenstein sucht eine(n) Mobilitätsmanager(in)

Der Kreis Siegen-Wittgenstein sucht für das Amt für Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung zum 1. März 2020 in Vollzeit befristet bis zum 28. Februar 2022

eine/n Mobilitätsmanager/in

Ihre Aufgaben
Der Kreis Siegen-Wittgenstein ist ein modernes öffentliches Dienstleistungsunternehmen. Wir suchen Sie als motivierte Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Aufgabenbereich Energie- und Klima sowie Mobilität, im Amt für Wirtschaft- und Regionalentwicklung. Die Stellenbesetzung erfolgt vorbehaltlich der Fördermittelzusage durch das Bundministerium für Umwelt, Natur, Bau und Reaktorsicherheit. Nach Ablauf des geförderten Projektes ist eine Weiterbeschäftigung im Aufgabenbereich Klimaschutz und nachhaltige Mobilität möglich und beabsichtigt.

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16-12-2019

Erstes Ascheberger Klimaforum

Am Mittwoch, 18.12.2019 findet von 18 bis 20 Uhr das erste Ascheberger Klimaforum im Großen Bürgerforum des Rathauses an der Dieningstraße 7 statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen zu der Veranstaltung unter dem Motto „Wie können wir vor Ort gemeinsam das Klima schützen?“. Mit einem Impulsvortrag leitet der Experte für kommunalen Klimaschutz, Simon Knur, von der Kommunal Agentur NRW den Abend ein. Er erklärt, wie Klimaschutz gemeinschaftlich gelingen kann und stellt das Beispiel der Ökoregionen vor. In seinem Vortrag berichtet er, was notwendig ist, damit viele Akteure sich vor Ort engagieren können, welche Rolle die Kommunalverwaltung dabei spielt und wie Netzwerke geknüpft werden können.

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12-12-2019

Neue Runde für die Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte startet am 1. Januar 2020

Für Kommunen wird es ab dem 1. Januar 2020 noch einfacher werden, Fördergelder über die Kommunalrichtlinie zu beantragen. Die Antragstellung ist ab 2020 ganzjährig möglich. Zudem wird die Höhe der Mindestzuwendungsbeträge für Radverkehrsprojekte herabgesetzt. Das Bundesumweltministerium möchte damit den Kommunen größeren Spielraum geben, ihre Klimaschutzprojekte vor Ort schnell und erfolgreich umzusetzen.

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30-11-2019

Stadt Bocholt sucht eine/eine Projektmanager/in für„Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel“

Die Stadt Bocholt ist im Rahmen des Verbundprojektes „Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel“ der zweiten Stufe als Transferstadt beteiligt.

Für das Teilprojekt in Bocholt „Anwendbarkeit der Lösungskomponenten in verschiedenen Gewerbegebietstypen innerhalb einer Stadt“ ist im Fachbereich Tiefbau, Verkehr, Stadtgrün und Umwelt der Stadt Bocholt kurzfristig die Stelle als

 

Bachelor/Master im Bereich Landschaftsökologie, Landschaftsplanung, Geoökologie, Geografie oder vergleichbare Fachrichtung (m/w/d)

für die Sachbearbeitung im Projekt "Grün statt Grau" zu besetzen. Es handelt sich um ein bis zum 30.09.2021 befristetes Arbeitsverhältnis in Vollzeit mit 39 Wochenstunden, welches durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Die Vergütung erfolgt entsprechend der Entgeltgruppe 11 TVöD.

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25-11-2019

IÖW-Studie: „Klimanotstand“ für viele Kommunen mehr als reine Symbolik

Den „Klimanotstand“ auszurufen, bedeutet für viele Kommunen mehr als reine Symbolik. Mit einer Klimanotstandskommune tritt ein neuer Akteur in Erscheinung, der seitens der nationalen Klimaschutzpolitik stärker beachtet werden sollte. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung, die Prof. Bernd Hirschl vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung am 2. November 2019 auf dem „Klimanotstandkongress“ in Berlin vorstellte. Aus ganz Deutschland kamen Kommunen zusammen, die einen Beschluss gefasst haben, mit dem sie erklären, dass die Klimakrise existiert und dass die bisher ergriffenen Maßnahmen nicht ausreichen um gegenzusteuern. Hirschl: „Die nationale Förderpolitik sollte solche Kommunen, die durch ihren in der Regel breit angelegten Klimaschutz- und Vorsorgeansatz zu neuen Vorreitern werden können, bei der Umsetzung unterstützen.“

Die Studie hat das IÖW gemeinsam mit der Volksinitiative Klimanotstand Berlin, die zu dem Kongress eingeladen hatte, konzipiert und in Eigenregie durchgeführt. Das IÖW befragte alle eingeladenen Kommunen, die bereits einen Klimanotstand oder einen vergleichbaren Beschluss gefasst haben. Dazu zählten wenige Tage vor der Konferenz 78 Kommunen. Ein Drittel, also 26 Kommunen, beantwortete den Fragebogen vollständig.

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