Nachrichten

13-02-2018

Land NRW fördert Klimaschutz im Gewerbepark Kürten- Herweg

Die Gemeinde Kürten hat gemeinsam mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis und der Rheinisch-Bergischen Wirtschafts-förderungsgesellschaft mbH (RBW) mit Erfolg am Wettbewerb "KommunalerKlimaschutz.NRW" teilgenommen. Im Jahr 2018 fließen Fördermittel für den Klimaschutz in den Gewerbepark Kürten-Herweg.

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW hat den Antragstellern mitgeteilt, dass der Gewerbepark Kürten-Herweg für eine Förderung ausgewählt wurde. Auch wenn die genaue Höhe der Fördermittel noch nicht feststeht und Gelder wohl erst in der zweiten Hälfte des Jahres fließen werden, ist die Mitteilung aus Düsseldorf für Bürgermeister Willi Heider ein schöner Erfolg: „Wir freuen uns, dass unsere Ideen überzeugt haben und wir nun gemeinsam mit Unternehmen aus dem Gewerbegebiet Herweg einen Beitrag zum aktiven Umweltschutz und zur Verbesserung der CO 2-Bilanz leisten. Gleichzeitig werten wir so den Wirtschaftsstandort Kürten auf".

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12-02-2018

Mehr Raum für klimafreundlichen Radverkehr

Zwischen dem 15. Februar und 15. Mai 2018 können neue Ideen ins (Rad-) Rennen des Bundeswettbewerbs „Klimaschutz durch Radverkehr“ geschickt werden. Bewerben können sich interessierte Kommunen, kommunale Unternehmen sowie Kooperationen („Verbünde“) von Kommunen, Verbänden, Vereinen, Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus und Hochschulen.

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09-02-2018

RVR und Emschergenossenschaft legen Gründachkataster für die Metropole Ruhr vor

Essen/Metropole Ruhr (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat gemeinsam mit der Emschergenossenschaft ein Gründachkataster für die Metropole Ruhr erstellen lassen. Die Einfärbung der Dachflächen zeigt an, wie sehr sich ein Haus für ein Gründach eignet. Über eine Detailanalyse können auch die eingesparte Abwassermenge, die CO2-Absorption und der gehaltene Feinstaub pro Jahr geschätzt werden. Erstellt wurde das Kataster von der tetraeder.solar GmbH in Dortmund.

 

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08-02-2018

Landesregierung erweitert Sofortprogramm Elektromobilität

Der Ausbau der Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen geht weiter: Ab 5. Februar 2018 fördert das Land auch die Errichtung von öffentlichen Ladesäulen und unterstützt die Kommunen bei der Elektrifizierung ihres Fuhrparks.
 
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Eine wichtige Zielgruppe zum Ausbau der Elektromobilität sind die Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen. Deshalb unterstützen wir sie nun bei der Erneuerung ihrer Fuhrparks mit klimaschonenden innovativen Fahrzeugen. Zugleich wollen wir ein flächendeckendes, bedarfsgerechtes und nutzerfreundliches Netz von Ladesäulen aufbauen, damit die Bürgerinnen und Bürger ihre E-Autos schnell und unkompliziert nachladen können. So wird das Fahren mit emissionsfreien Fahrzeugen immer attraktiver.“

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01-02-2018

Neun Kommunen, ein Ziel: Im neuen Netzwerk „KEEN Westfalen“ kooperieren Städte und Gemeinden für mehr Energieeffizienz

Hamm – Energie besser nutzen und so den Klimaschutz vorantreiben: Das ist das Ziel eines neuen kommunalen Aktionsbündnisses: Neun Städte und Gemeinden - überwiegend aus den Kreisen Soest und Warendorf - haben am Dienstag [30.01.] in Hamm das „Kommunale Energieeffizienz-Netzwerk (KEEN) Westfalen“ gegründet. Über drei Jahre hinweg werden die teilnehmenden Kommunen durch intensive Betreuung und Energieberatung bei der Verbesserung ihrer Energieeffizienz unterstützt. Das Bundesumweltministerium (BMUB) stellt für das Projekt insgesamt über 350.000 Euro bereit.

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19-01-2018

SOFORTPROGRAMM DES BUNDES ZUR VERBESSERUNG DER LUFTQUALITÄT IN STÄDTEN

Die Bundesregierung hat am 28. November 2017 beschlossen, dass Förderprojekte, die als Maßnahmen im Rahmen des Sofortprogramms des Bundes zur Verbesserung der Luftqualität in Städten gefördert werden sollen, bis auf Weiteres ab dem 29. November 2017 förderunschädlich begonnen werden dürfen (Ausnahme vom Verbot des sog. vorzeitigen Maßnahmenbeginns gemäß Allgemeiner Verwaltungsvorschrift Nr. 1.3 Satz 2 zu § 44 BHO).

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16-01-2018

Umfrage "Wirkungsanalyse der DAS für die Kommunen" gestartet

Seit 2008 stellt die "Deutsche Anpassungsstrategie" (DAS) die zentrale bundespolitische Grundlage dar, die Klimafolgenanpassung auch in Städten und Gemeinden der Bundesrepublik Deutschland voranzutreiben und zu unterstützen. Um der Dynamik des Klimawandels sowie der Entwicklungen des Wissens und der Erfahrungen in Forschung und Praxis Rechnung zu tragen, werden die DAS und der zugehörige Aktionsplan Anpassung (APA) kontinuierlich weiterentwickelt. Die Bundesregierung hat 2015 einen ersten Fortschrittsbericht mit konkreten Schritten zur Weiterentwicklung und Umsetzung der DAS vorgelegt.

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15-01-2018

Bochum: Verleihung des Klimaschutz-Award 2017 am 23. Januar 2018

Die Stadt Bochum gehört in den Themen Klimaschutz und Klimaanpassung zu den führenden Großstädten Deutschlands. Im Rahmen des Energie- und Klimaschutzkonzeptes Bochum 2030 hat sich die Stadt das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 im Vergleich zum Jahr 1990 65 Prozent ihrer Treibhausgas-Emissionen einzusparen. Bis zum Jahr 2050 soll diese Einsparung auf 85 Prozent angestiegen sein.

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10-01-2018

2. Projektaufruf "Kommunaler Klimaschutz NRW"

Die Landesregierung hat 2016 und 2017 den ersten Call des Projektaufrufs „Kommunaler Klimaschutz NRW“ durchgeführt. In zwei Einreichfristen konnten Städte, Gemeinden und Kreise ihre Umsetzungsstrategien mit umfassenden Klimaschutzmaßnahmen einreichen. Von den 53 eingereichten Strategien wurden von einem Expertengremium 16 zur Förderung vorgeschlagen. Für die Förderung der Maßnahmen stehen ca. 130 Millionen Euro bereit.

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03-01-2018

Antragsfenster für die Kommunalrichtlinie jetzt geöffnet

Vom 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen und andere lokale Akteurinnen und Akteure im Rahmen der Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums (BMUB) wieder Fördergelder für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten beantragen. Gefördert werden sowohl strategische als auch investive Maßnahmen. Besonders attraktiv ist das Programm für Kommunen, die aufgrund ihrer Haushaltslage nur über begrenzte Finanzmittel verfügen: Sie können erhöhte Zuschüsse erhalten.

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