Nachrichten

26-07-2016

Rietberg: Birgit Frerig-Liekhues soll Masterplan umsetzen

Rietberg. Sie macht mit den »drei E« da weiter, wo ihre Vorgängerin aufgehört hat: beim Energiesparen, bei Energieeffizienz und bei erneuerbaren Energien. Rietbergs neue Klimaschutzmanagerin Birgit Frerig-Liekhues will die begonnenen Klimaschutzprojekte der Stadt fortführen. Ihre Hauptaufgabe ist zudem die Konzeption und Durchführung des »Masterplanes 100% Klimaschutz«.

 

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22-07-2016

Projekt ÖKOPROFIT im Kreis Höxter

Kosten senken und gleichzeitig die Umwelt schonen – das ist das Ziel des Projektes ÖKOPROFIT, an dem zehn Unternehmen aus dem Kreis Höxter teilnehmen. Zum fünften Workshop trafen sich die Vertreter aus den Unternehmen bei der Arntz Optibelt Gruppe in Höxter.

Als Experten gaben dabei Dr. Susanne Schliehe-Diecks von der Arqum GmbH, Prof. Dr.-Ing. Martin Oldenburg von Hochschule OWL und Heike Wulf von der EffizienzAgentur NRW nützliche Tipps zur ökonomischen und ökologischen Stärkung des Betriebes.

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18-07-2016

www.kreis-coesfeld.de/

Klimaschutzmanagerin / Klimaschutzmanager für die Kreisverwaltung Coesfeld gesucht

Zur Umsetzung des im Februar 2016 beschlossenen Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes sucht der Kreis Coesfeld, das kommunale Dienstleistungszentrum für rund 215.000 Einwohnerinnen und Einwohner in 11 kreisangehörigen Städten und Gemeinden, zum 01. Oktober 2016

eine Klimaschutzmanagerin / einen Klimaschutzmanager.

Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet. Es besteht die Möglichkeit einer zweijährigen Verlängerung. Auf das Arbeitsverhältnis finden die Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst - TVÖD - Anwendung. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Die Vergütung richtet sich nach Entgeltgruppe 11 TVöD. Die Besetzung der Stelle erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung des bereits gestellten Förderantrags.

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08-07-2016

KlimaschutzmangerIn für die Stadt Kempen gesucht

Zum 01.09.2016 ist bei der Stadt Kempen eine Stelle

als Klimaschutzmanager/-in für die kommunalen Liegenschaften

zu besetzen.

Die Stelle umfasst u. a. folgende Tätigkeiten:

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07-07-2016

VORANKÜNDIGUNG - Gesucht: Beispielhafte Ideen für den kommunalen Klimaschutz made in NRW

Mit dem Projektaufruf KommunalerKlimaschutz.NRW wird das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen die Umsetzung von Maßnahmen fördern, die den Ausstoß von Treibhausgasemissionen in einer Kommune verringern. In Verbindung mit treibhausgasmindernden Maßnahmen sind auch Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel förderfähig.

Der Projektaufruf KommunalerKlimaschutz.NRW wird im September 2016 veröffentlicht.

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04-07-2016

Klimaschutz: BMUB veröffentlicht neue Kommunalrichtlinie

Zum 01.07.2016 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Fördermöglichkeiten für Kommunen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative erweitert. Die Kommunalrichtlinie wurde entsprechend angepasst.

Seit Sommer 2008 fördert das BMUB auf Basis der Kommunalrichtlinie („Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative“) Klimaschutzprojekte in Kommunen. Das Interesse an der Kommunalrichtlinie ist groß: Seit 2008 wurden knapp 9.000 Projekte in rund 3.000 Städten und Gemeinden gefördert.

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04-07-2016

Umweltbundesamt veröffentlicht neue Version des „Klimalotsen“

Das Umweltbundesamt hat den Online-Leitfaden „Klimalotse“ umfassend überarbeitet und noch besser auf die Bedürfnisse von Kommunen abgestimmt. Mit dem „Klimalotsen“ können Kommunen die Risiken des Klimawandels umschiffen und dessen Chancen gezielt nutzen. Er richtet sich vor allem an Entscheidungsträger in Städten und Gemeinden, etwa in Umweltämtern oder in der Stadtplanung.

Der „Klimalotse“ leitet den Anwender im Rahmen von fünf Modulen bei der Auseinandersetzung mit Klimafolgen in Deutschland und der Anpassung daran. Jedes Kapitel besteht dabei aus mehreren Textabschnitten zu den jeweiligen Unterthemen.

 

 

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23-06-2016

Förder-Aufruf "Grüne Infrastruktur NRW"

Schlechte Umweltbedingungen und fehlende Grünflächen schaden den Menschen in den Städten. Auch finden deshalb nur wenige Tier- und Pflanzenarten einen geeigneten Lebensraum. Mit dem Projektaufruf "Grüne Infrastruktur" will die Landesregierung Grün- und Erholungsflächen schaffen, vernetzen und aufwerten – besonders in strukturschwachen Gebieten. Kommunale Akteure sind aufgerufen, sich mit ihren Konzepten um Fördermittel zu bewerben.

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22-06-2016

BMUB Förderaufruf "Kurze Wege für den Klimaschutz"

Verbände, Vereine, Stiftungen und Kommunen können ab sofort und bis zum 31. Oktober 2016 eine Förderung für Klimaschutzprojekte auf Nachbarschaftsebene beantragen. Mit dem neuen Förderaufruf "Kurze Wege für den Klimaschutz" im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative weitet das Bundesumweltministerium seine Förderangebote zur Realisierung klima- und ressourcenschonenden Alltagsverhaltens deutlich aus.

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16-06-2016

DStGB: Autostadt war gestern – Zukunftsstadt ist Fahrradcity

“Eine umweltfreundliche Mobilität wird in den Städten und Ge-meinden zum Standortfaktor. Auch ohne staatliche Subventionen erobert das Fahrrad, insbesondere das E-Bike, zunehmend unsere Kommunen. Die Menschen erwarten, dass diese umweltfreundli-che Form der Mobilität mit einer entsprechenden Infrastruktur ge-fördert wird. Der einfache Fahrradweg ist längst von gestern. Heu-te arbeiten wir an Radschnellwegen, an Servicestationen, an Auf-ladeeinrichtungen für E-Bikes und noch mehr sicheren Abstell-möglichkeiten", erklärten Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Thomas Feser, Oberbürgermeister der Stadt Bingen anlässlich des 2. Deutschen Kommunalradkongresses heute in Bingen.

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